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Krautrockseite-Archiv

 

 


 

last update: Sept 2009

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Ein Roman von Klaus Fischer
Trips & Träume... erzählt die Geschichte einer Jugend in den frühen 1970er Jahren. Eine Jugend zwischen Krautrock und Kiff. Es ist ein Roman über die Rebellion einer freakigen Kleinstadt-Szene gegen den Spießermief jener Jahre und darüber mit Hilfe der Musik auszubrechen aus der Enge der Provinz. Was haben Jugendliche damals gedacht und gefühlt, welche Musik hörten sie, welche Klamotten trugen sie, was waren ihre Träume und Hoffnungen? Auch geht es darum, was ist heute, mehr als 30 Jahre später, von den Idealen dieser "Generation Freak" (wie Fischer sie gerne nennt) übriggeblieben.

Klaus "Satti" Fischer (Jahrgang 1955) schreibt über Musik. Zunächst als freier Journalist für Stadt- und Musikmagazine Frankfurt und Köln. Seit geraumer Zeit leitet er die Presseabteilung einer Würzburger Konzertagentur.
Mehr Infos unter www.tripsundtraeume.com

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Stern Titel - 47/1977

Rockladys :: national und international
(Stern Ausgabe:  47/ 1977)
Jutta (2. v.r.).... Joal, Sonja, Mona, Ino, Kate, Sophie...

Mostly Autum beim Artrockfestival 3
Juni 2008

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DER SPIEGEL 15/1997 vom 07.04.1997, Seite 175 :: Westbam meets Can
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PSYCHEDELIC NETWORK FESTIVAL

:: Cosmic Music News ::

PSYCHEDELIC NETWORK FESTIVAL

mit: Zone Six  feat. Ax Genrich, Electric Orange, Colour Haze + Circle ::
mehr:...

  

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Ahoi vom HafenRock mit Die Happy

Die Happy = Marta Jandová (voc) :: Thorsten Mewes (g) :: Ralph Rieker (b) :: Jürgen Stiehle (dr)

Speed... Speed... Speed... Speed... Speed...

Anfänglich etwas verspannt durch die unruhige Becks-Biergesellschaft vor der Bühne, doch dann drehte Marta mit ihren Jungs noch mächtig auf...

   
Die Happy WebsiteZu Beginn Material des neuen Albums VI (Peaches, Easy come easy go), später das bewährte Hitmaterial:
Goodbye, Big Boy, Slow Day, ... 

(gk-11.5.08)

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Konzertbericht vom 17.11.2007
im Downtown Bluesclub in Hamburg

 

:: zum Konzert im Downtown Bluesclub ::




Homepage von Jane

 

ww.cool-and-easy.com

CD Shop :: mehr Musik von Jane u.a. hier -->  <-- (Seite von Klaus Walz)

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AktuellesJanus back on stage!!!
Janus is doing it's first 'Gravedigger' period gig since 35 years!5. Jan. 2008  we - Physical Graffiti - are playing Charly's Musikkneippe in Oldenburg for the 8th time and this year we are doing our own support act with... Janus.

··· Bruno: "I am the only original member and for the rest it's the Physical guys plus one dutch guitarist. We will be playing tracks from the Gravedigger album."

Janus - Biografie The line up is:

Bruno Lord / vocals · Dave Harrold / bass / bass · Daniel Verberck / guitar · Ruben Klabbers (from The Cosmic Brothers) / guitar · Jan Gabriel / drums

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(Fast...) vergessene Perlen (LP's): Jump · Duffy · Sunny Jim Band hier

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Unsere 60er Jahre
.... "Unsere 60er Jahre" setzt die erfolgreiche Dokumentarserie "Unsere 50er Jahre – wie wir wurden, was wir sind" fort. Auch diesmal lernen wir Menschen mit ihrer ganz persönlichen Geschichte kennen, erleben mit ihnen Höhen und Tiefen dieses Jahrzehnts. Und erneut werden Geschichten aus Ost und West erzählt und damit ein historisches Bild beider deutscher Staaten gezeichnet. - u.a. mit Herbert Moizisch Gitarrist und Sänger der Thunderbirds aus Remagen ...

>> Im Rheinland ist der 16-jährige Herbert Moizisch gerade vom Gymnasium geflogen. Als einziges Arbeiterkind hat er in seiner Klasse von Anfang an einen schweren Stand gehabt. Herbert ist ein begeisterter Gitarrist, und eines Tages steht der Chef der lokalen Beatgruppe Thunderbirds vor seiner Tür, um Herbert für die Band zu gewinnen. Herbert stürmt mit seinen Freunden die Bühnen der Region und lässt sich vom Publikum feiern.[ARD DIGITAL]

Miniröcke, Beat und Aufklärung
In beiden deutschen Staaten gehört der familiäre Kampf der Jugend um Kleidung und Haarpracht zum Alltag. Je länger die Haare, je kürzer die Röcke, je lauter und wilder die Beat-Musik, desto bedrohter fühlt sich die ältere Generation. In Westdeutschland probt die Jugend den Aufstand gegen die starre Ordnung der Adenauerzeit, in Ostdeutschland gegen die sozialistische Einheitskultur. 
Reihenweise fallen die Fans im Westen bei Live-Auftritten der Beatles in Ohnmacht. Aber auch die Jugend im Osten steht auf Beat-Musik. Im Oktober 1965 demonstrieren tausende Jugendliche in Leipzig gegen das Verbot der DDR-Beat-Band "The Butlers". Woodstock 1969 – das Musikfestival im fernen Amerika, wird weltweit zur Legende. Drogenexzesse und sexuelle Revolution, die Westjugend will raus aus dem Wohlstandsmief. Obwohl die Pille 1961 auf den Markt kommt, noch gibt es den Kuppeleiparagraphen und Homosexualität ist strafbar. Doch "Helga", ein Aufklärungsfilm der Bundesregierung, zieht Millionen in die Kinos.... 

[Quelle: http://www.daserste.de/60erjahre/]

 

Unsere 60'er Jahre · Wie wir wurden, was wir sind (Das Erste)

 


lief im Nov. / Dez. 2007
"Unsere 60er Jahre" - Buch-Rückseite: (in der Mitte) The Thunderbirds mit Herbert und Robert.

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Leider wieder einer viel zu früh im Krautrockhimmel - Rainer Baumann (*1949) - Gitarrist bei Frumpy (u.a. bei dem legendären "Frumpy 2" Album) - ist Mitte November 2007 verstorben. 1972 wurde Rainer von den Lesern der Musikzeitschrift "Musik Express" zum besten Gitarristen des Jahres gewählt.
Rainer, danke und
R.I.P.

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Jutta Weinhold :: Best :: Icebreaker

 :: zu Juttas Website ::

:: Neue CD Jutta Weinhold · Best · "Icebreaker" · (Zounds Music) ein gelungener Querschnitt ihres musikalischen Lebens. Jutta Weinhold arbeitete u.a. mit Amon Düül II (1974), Musikern von Lucifer's Friend, Jane, Epitaph, Rainer Baumann + Udo Lindenberg. Ihre Karriere begann sie in München in den Musicals "Hair" (1969) und "Jesus Christ Superstar". In den 80'er wechselte sie in den "Metal" Bereich mit den Bands: "Zed Yago" + "Velvet Viper". Motto: Nur laute Musik vertreibt die bösen Geister.

 

Trackliste mit persönlichen Anmerkungen von Jutta:
Lost Children 3:15 Min. - 1990 Velvet Viper. Text: J. Weinhold Musik: J. Weinhold, Franco Zuccaroli
Ich mag den Song. Er hat einen immer noch sehr zeitgemäßen Text.
Hammerhouse 4:28 Min. - 1990 CD Velvet Viper. Text: J. Weinhold Musik: O. Eimer, F. Zuccaroli, J. Weinhold, M. Galle
Die phantasievolle Geschichte (Ich liebe phantasievolle Geschichten) vom Hammerhouse, das in die Tiefe der Erde gebaut ist, in den vierten Teil der Welt: die Hölle.
Icebreaker 3:30 Min. - 1990 CD Velvet Viper. Text: J. Weinhold Musik: O. Eimer, F. Zuccaroli, J. Weinhold
Mal ein etwas schnellerer Song, davon habe ich nicht so viele.
Rain 5:51 Min. - 2000 Jutta Weinhold Band feat. Klaus Henatsch "In Session". Text: J. Weinhold Musik: J. Weinhold, K. Henatsch
Nach ein paar Jahren ohne Band war "Rain" der erste Titel, den ich für die Jutta Weinhold Band geschrieben habe.

Valkyries 4:28 Min. - 1991 CD Velvet Viper"The fourth quest for fantasy". Text: J. Weinhold Musik: J. Weinhold, L. Ratz, R. Last, C. Reinholdt
Walküren aller Länder vereinigt euch.
Love in Vain 5:30 Min. - 2000 CD Jutta Weinhold Band "In Session". Text und Musik Robert Johnson
Mein Lieblingsblues.
Modern Knights 5:56 Min. - 1991 CD Velvet Viper "The fourth quest for fantasy" Text: J. Weinhold Musik: J. Weinhold, L. Ratz, R. Last, C. Reinholdt
Als Greenpeace mit ihren Schlauchbooten den Kampf gegen Riesentanker aufnahm fand ich das ausgesprochen mutig. Das hat mich zu dem Song der "modernen Ritter" inspiriert.
Revenge 5:29 Min.- 1987 Zed Yago "From over yonder". Text: J. Weinhold Musik: J. Weinhold, Zed Yago
Ein Song aus Zed Yago Zeiten.
Master of the Ring 4:25 Min. - 1993 Jutta Weinhold "To be or not" Citron aus Prag. Text: J. Weinhold Musik: J. Weinhold, K. Bösel, J. Nemec
Die Nibelungen Sage vom "Rheingold" aus der leider kaum beachteten CD, die mir aber immer noch sehr gut gefällt.
Walking in the rain with untied shoes 6:49 Min. - 1976 LP Jutta Weinhold "Coming" Karl Allaut, Steffi Stefan, Bertram Engel - Panik Orchester und Rainer Baumann. Text: J. Weinhold Musik: W. Grabowski
Meine erste Ballade 1975

The sword is singing its deadly song 4:14 Min - 2003 ursprünglich für die Produktion "Weinhold" mit Kai Reuter. Text: J. Weinhold Musik: J. Weinhold, K. Reuter
Ein schneller Song aus der Arbeit für die erste WEINHOLD CD.
Fairy Priest 4:25 Min. - 1993 Jutta Weinhold "To be or not". Text: J. Weinhold Musik: J. Weinhold, K. Bösel, J. Nemec
Eine Ballade, die bei keinem Auftritt ob Chor oder Band fehlt. Eine kleine Bemerkung zu dem Song. Als mir vor 17 Jahren der Himmel auf den Kopf gefallen ist, habe ich dieses Lied geschrieben. Es hat mich wieder hochgebracht. Deshalb verbinde ich persönlich sehr viel mit Fairy Priest.
Das kann man ja auch mal so seh'n 5:39 Min. - 1978 Udo Lindenberg "livehaftig". Text: Udo Lindenberg Musik: U. Lindenberg, T. Kretschmer, S. Stefan
Die Tourneen mit Udo waren wirklich der Hammer. Es war die Gelegenheit überregional durchzustarten. Speziell bei diesem Song gab es immer ganz viel Spaß und Action auf der Bühne. Ansonsten Parties, und Rock 'n' Roll satt bis der Arzt kommt.
Wounded Pioneer 5:20 Min. - 2004 WEINHOLD absolut Live im Capitol, Hannover aufgenommen von Eckhard Gallus für Wallbreaker mit zwei shutgun Mikros. Text: J. Weinhold, Musik: J. Weinhold, Kai Reuter
Mit auf der Bühne waren: Marcus Grosskopf, Karsten Kreppert, Ronnie Meyer, Rollie Feldmann. Der Originaltrack ist auf der CD WEINHOLD "From heaven through the world to hell" von 2004.
Blues Jam 2:42 - 1978 live aus der Dortmunder Westfalenhalle. Jutta Weinhold Band mit Rainer Baumann, Hans Christiansen, Dimitri Poppov, Tom Garn. Text: J. Weinhold Musik: J. Weinhold
Ein Ausschnitt einer authentischen, hemmungslosen, leidenschaftlichen Blues Jam Improvisation auf einem Festival in der Dortmunder Westfalenhalle.

Bonus Workshop-Chor
Mädchen 3:50 Min. - 2007 Jutta Weinholds Gospel-Rock Workshop Chor der Musikschule Samtgemeinde Hanstedt. Gast: Sängerin Karin Ploog vom Cats Ensemble Hamburg. Text: U. Lindenberg Musik: U. Lindenberg, T. Kretschmer

Da ich im Original 1976 bei der Studioaufnahme mitgesungen habe, kam mir die Idee "Mädchen" mit "meinen Mädels und einem Jungen" aufzunehmen. Zur Erinnerung an viel Rock `n` Roll und wilde Parties. Am Klavier begleitet uns Doctor Bogarth.
All the people 3:00 Min. - 2007 Jutta Weinholds Gospel-Rock Workshop Chor der Musikschule Samtgemeinde Hanstedt. Gast Su Kramer. Text: J. Weinhold Musik: J. Weinhold, Doctor Bogarth
Seit 12 Jahren befasse ich mich intensiv mit Gesangs Workshops. Ich versuche gemeinsames Singen unter die Leute zu bringen und möchte einen kleinen Song vorstellen, den ich im Januar 2007 auch im Studio Bogies Yard Hamburg, aufgenommen habe. Am Klavier Doctor Bogarth.
zu Juttas Seite hier...

 

 

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zur Ausstellungs-Seite ::Der permanente Karneval
Elektroklänge, Punk und NDW: Während der Rest der Republik noch die Systemfrage klärte, brodelte im Rheinland bereits die kulturelle Revolution. Eine neue Ausstellung in Köln dokumentiert die Geburt des deutschen Pop aus dem Geiste rheinischen Frohsinns.

Pop am Rhein. Strömungen in Musik, Film, Kunst & Clubkultur:
Die Ausstellung "Pop am Rhein" läuft noch bis zum 17. Februar 2008 im Kölnischen Stadtmuseum.
mehr

siehe auch hier: WDR-Kultur ::
"Pop am Rhein" zwischen Düsseldorf und Köln :: Von Krautrock bis zur Clubkultur

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Keinen Tag älter - eine Wiederbegegnung mit der Blütezeit deutscher Rockmusik
Comeback des Krautrock

"Krautrock" - so nannten die Kritiker von der britischen Insel durchaus voller Bewunderung eine musikalische Rock-Spielart aus Deutschland, die in den 70er Jahren die Welt eroberte. Während Kraftwerk aus Düsseldorf mit elektronischen Klangkaskaden und mehr oder weniger sinnvollen Texten ("Fahrn fahrn fahrn auf der Autobahn") dank einer internationalen Karriere noch heute bekannt sind, war der Ruhm anderer Bands zeitlich und regional begrenzt.
Trotzdem gibt es in diesen Tagen gute Gründe, an jene Jahre zu erinnern, als Combos wie Kin Ping Meh aus Mannheim, Harmonia oder Jane den Ruf des Krautrock begründeten: Zum einen ist Harmonia gut dreißig Jahre nach Erscheinen des letzten Albums wieder unterwegs; zum anderen sind die Kleinodien von damals nun in digitaler Bearbeitung erstmals auf CD erschienen. Embryo, Novalis, Liliental, Grobschnitt, Cluster, Faust, Electric Sandwich, Guru Guru: einige selbst von Fans längst vergessen, andere noch heute kulthaft verehrt.
"Brain revisited" heißt das Konzept. Brain war die Plattenfirma, die mit viel Mut zur Innovation all diesen jungen Gruppen ein musikalisches Zuhause einrichtete. Das Wiederhören belegt, wie energiegeladen und kraftvoll diese Musik war; und die Booklets mit aktuell verfassten Rückblicken auf die Geschichte der jeweiligen Gruppe zeigen, wie unglaublich arrogant die hiesige Musikpresse zum Teil reagiert hat.
Die Schreiber etwa des Magazins "Sounds" hielten Rock aus Deutschland für einen Widerspruch in sich. Gerade Kin Ping Meh mussten sich für ihr 1972 erschienenes Debütalbum bittere Schmähungen gefallen lassen. Dabei hat es mit seinem gradlinigen, schnörkellosen Rock bis heute nichts von seiner auf Anhieb eingängigen Klasse verloren. Das gilt genauso für die anderen zeitlos hochklassigen Wiederveröffentlichungen.
Besonders bemerkenswert sind die CDs von Eroc, einst Drummer und Gründungsmitglied der mittlerweile (wenn auch ohne ihn) wiedervereinigten Hagener Band Grobschnitt. "Eroc 3" enthält nicht nur den legendären Ohrwurm "Wolkenreise", sondern auch sechs neue Stücke, in denen er die einstige Klangfolge auf reizvolle Weise variiert.
Und noch ein Großmeister jener Jahre ist wieder oder neu zu entdecken: Klaus Schulze, auch er einst Schlagzeuger, später vorübergehend Mitglied von Tangerine Dream, gilt als führender Kopf der "Berliner Schule". Er war einer der ersten Künstler überhaupt, die ausschließlich elektronisch generierte Musik darboten. Eines seiner besten Alben, das geniale "Body Love 2" (1977), ist nun gleichfalls neu erschienen: Dank eines 23-minütigen selbstironisch "Buddy Laugh" genannten Bonustracks 80 Minuten elektronische Leidenschaft.
[Mannheimer Morgen/ 1.12.2007/ Von Tilmann P. Gangloff]

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Es kann sich doch auszahlen Krautrock zu hören bzw. mindestens zu kennen. Die 16.000 € Frage bei Günther Jauch's Wer wird Millionär am 9. Juni 2007: Was ist Amon Düül ? - Antwort C: machen Krautrock
Und das genau ein Jahr nach dem Start der Fußball WM 2006 - aber das hat damit wohl nichts zu tun :-)

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OTTO WAALKES & DIE BEATLEJUNGS
Die Beatszene der 60er Jahre zwischen Oldenburg, Emden und Wilhelmshaven. von
Hans-Jürgen Klitsch
Das Buch kostet 19,80 € und ist im Großformat 32 cm x 24 cm erscheinen.
>> Der renommierte Autor widmet sich hier der Beatmusik im Nordwesten. In mehr als 150 Tanzgaststättten vom Astoria in Oldenburg über die Nordseestation in Wilhelmshaven bis hin zu Peters Gaststätten in Esens und dem Reichshof in Emden tobten viele Bands vor vollen Häusern über die Bühnen. Mit dem ihm eigenen Humor stellt der Autor Zeitgeist, Jugendkultur und Tanzlokale wie auch zahlreiche Bands vor. Er lüftet dabei Geheimnisse, erzählt Anekdoten und reichert das Ganze durch eine Vielzahl von zumeist unveröffentlichten Fotos an.
Ein Lesespaß pur! << [
www.isensee.de      Bestellungen hier

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 :: Erja Lyytinen ::
 



(war 2006 mit Blues Caravan
auf Deutschland-Tour)

16.5.2008  ·  19. Internationales Bluesfest Eutin
neue Tour-Termine in Kürze

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Ino :: Vanessa Inocencia Comas

(c) Boris Marberg(c) Boris MarbergVanessa kommt aus der Ambient/Electro - Ecke, möchte sich zukünftig aber musikalisch mehr dem Soul-, Jazz + Pop Sektor widmen. Downloads ihrer Songs findet man auf ihrem Myspace Profil:
http://www.myspace.com/inocomas
Außerdem ist sie auf dem Sampler:
"Ibiza Chill Session 2006, Part 2" vertreten.
zur BestellungBeim Nachnamen (Comas) werden natürlich einige aufhorchen, Vanessa ist nämlich die Tochter von Esteban Comas, Keyboarder und Gitarrist der "Los 4 Ruiz" und somit mit einem Riesentalent gesegnet.
Fotos: (c) Boris Marberg

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Epitaph mit neuem Studioalbum :: Remember The Daze

zur Epitaph - Website

>> zur Epitaph Seite+++ Aktuell +++ Epitaph - Remember The Daze
(inakustik - 0169079 CD)
"Seit drei Jahrzehnten sind sie eine feste Größe im Rockgeschäft. Sie haben ein Stück Musikgeschichte geschrieben. Trugen maßgeblich dazu bei, eine ganze Ära zu prägen. Können auf 30 Jahre on the road zurückblicken. Tourten als erste deutsche Band durch die USA. Waren dreimal im 'Rockpalast' zu Gast. Und genießen bis heute nahezu weltweit die Bewunderung einer großen Fangemeinde.
Epitaph:
Eine der beständigsten deutschen Rockbands, die alle Höhen und Tiefen erlebt hat, und immer gestärkt daraus hervorgegangen ist, wie diese Fakten beweisen: Remember The Daze - das erste Studioalbum seit 20 Jahren! 12 brandneue Titel, (u.a. Cold Rain) die durch bestechenden Sound, ausgereifte Arrangements und eingängige Harmonien überzeugen! Novum: Mit „Ships (in the dark)“ befindet sich erstmals ein Akustik-Track auf dem neuen Album! Das erste, in Deutschland für den internationalen Markt produzierte Album seit langer Zeit! Aufgenommen zwischen September 2005 und August 2006 in den Cliff Studios, Kropp. Mastering: Eroc, Eroc's Mastering Ranch - Dezember 2006. Produziert von Cliff Jackson Gastmusiker: Jim McGillivary (add. Drums) und Roger Wahlmann (Keyboards)"
(Quelle: in-akustik )

 
Meine "persönliche" Epitaph-Story   hier...  

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"The Creative Genius of Pink Floyd"
Roger Waters in der Color-Line-Arena (19.4.2007)
Fünf-Sterne-Klassiker statt aufgewärmter Revival-Happen
 - von Lutz Wendler
Was ist das für ein Rock-Konzert, bei dem Fans im Anzug per Taxi vorfahren? Wo nebenan auf dem Parkplatz reichlich Pkw der gehobenen Mittelklasse stehen. Und die Generation 50plus aus Norddeutschland, Dänemark und sogar Osteuropa anreist, um sich an die "Happiest Days of Our Lives" zu erinnern - auf gepolsterten Stühlen in der Color-Line-Arena. Die Antwort klingt paradox: Roger Waters' Programm "The Dark Side of the Moon - Live", das seit 2006 weltweit unterwegs ist und am Donnerstag in Hamburg Station machte, setzt als Rock-Konzert Maßstäbe, obwohl es eher an große Oper erinnert. Der Clou an der Sache ist, dass Waters sich der Klassizität seiner Pink-Floyd-Songs bewusst ist und sie auf höchstmöglichem Niveau inszeniert. Was anders klingt und aussieht als bei Kollegen, die als Altherren-Band auftreten und routiniert ihr Best-of runterschrammeln. Oder bei einem chronisch schlecht gelaunten Alt-Barden, bei dessen Eigeninterpretationen das Publikum auf gute Tagesform hoffen muss.
Waters hingegen gelingt eine Gratwanderung: Sein Konzert ist über jeden Revival-Verdacht erhaben, aber er improvisiert auch nicht, sondern nimmt seine Songs als das, was sie sind: zeitlos nämlich. Und obwohl sein Programm, nicht zuletzt durch die Synchronisation der Musik mit Video- und Lasershow, kaum Spielraum für Spontaneität lässt und in Hamburg wohl nicht anders rüberkommt als in Buenos Aires, entsteht Emotion. Denn Waters hat das eigene Werk zu einer persönlichen Geschichte gemacht, mit der jeder etwas anfangen kann.
Das beginnt schon, bevor die Band die Bühne betritt, die zunächst ganz Fifties-Stillleben ist. Im Zentrum der Projektion steht ein Riesen-Röhrenradio. Irgendwann kommt eine Hand ins Bild und wechselt den Sender, von Vera Lynn zu Elvis, von Abba zu "My Funny Valentine", bevor "In the Flesh" von "The Wall" direkt ins Konzert hineinführt. Es folgt mit "Set the Controls for the Heart of the Sun", "Shine on You Crazy Diamond" und "Wish You Were Here" eine zärtliche Hommage an das 2006 gestorbene Pink-Floyd-Gründungsmitglied Syd Barrett. Danach die Erinnerung an den 1944 gefallenen Vater, die mit zwei Songs des anti-militaristischen Albums "Final Cut" übergeht in die Kritik des Irak-Krieges. Zu Comic-Bildern erzählt Waters die suggestiv-wirksame Story von "Leaving Beirut". Und zu "Sheep" von "Animals" fliegt ein propellergetriebenes Schwein mit Anti-Bush-Slogans durch die Arena.
Herzstück ist das komplett gespielte, der Tour den Titel gebende Album "The Dark Side of the Moon". Und hier gelingen der exzellenten Band - beispielsweise in Graham Broads perkussivem Einstieg zu "Time" oder im Gitarren-Jam von Dave Kilminster und Snowy White nach dem swingenden Mittelteil von "Money" - Momente, bei denen man sich wünscht, dass sie nicht aufhören. Schließlich stellt der entspannt-freundliche Waters seine von Gitarrist Andy Fairweather-Low bis hin zur Backing-Vokalistin Katie Kissoon exzellent besetzte Band vor und startet die üppige "The Wall"-Zugabe mit "The Happiest Days of Our Lives" - nach fast drei Stunden ist klar, dass es glückliche Tage ohne Haltbarkeitsdatum gibt.

erschienen am 21. April 2007 - www.abendblatt.de

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... mal zwischendurch gesagt:
KNUTROCK oder KRAUTROCK · Gabriele Pauli statt FC St. Pauli · Der Me
dienwelt bekommt das Klima nicht! Die Sucht nach dem "Kuscheligen" boomt in diesen "frühlingshaften" Tagen und die Krautrockszene zeigt sich von der aktivsten Seite: neue CD's und Tourankündigungen: siehe Epitaph, Nektar und Kraan mit "Psychedelic Man"

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Jean-Hervé Peron // Faust - Die Krautrock-Legende


.Jean-Hervé Peron :: Faust. . www.art-errorist.de

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Zur Homepage :: Shades of DawnDas langerwartete nächste Album der Düsseldorfer
Progressiv Rocker:


SHADES OF DAWN

"From Dusk till Dawn"
ist nun endlich bei MUSEA Records in Frankreich erschienen. Die Bestellnr. ist: Musea FGBG 4692.AR.  Die Freunde anspruchsvoller, melodischer und bombastischer Rockmusik erwartet wieder ein Feuerwerk an Ideen. Jede Menge Keyboards (von zwei Keyboardern gespielt) Gitarren, Vocals, Bass und Drums laden zum Schwelgen ein.
Wer etwa Anyone's Daughter, Eloy, Ramses, Neuschwanstein, Jane oder Shaa Khan mag dürfte hier auf seine Kosten kommen

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MUSEA :: Progressive Rock and progressive musics labels, label de rock progressif et musiques progressivesFrederic Maillet / Stratégie Lunaire :: Sinnigerweise hat Maillet den ersten Track "BRD 1975" betitelt. Die Seelenverwandtschaft zu Tangerine Dream (Edgar Froese) bzw. Klaus Schulze ist unüberhörbar. Die Stücken haben den Rhythmus und die melodische Gefälligkeit der späten 70'er - die große Experimentierphase der Anfänge scheint überwunden zu sein. Mit dem Minimalismus der frühen Berliner Schule hat diese Aufnahme wenig gemein. Die Stücke gehen ins Ohr, bleiben aber in ihrer Struktur trotzdem anonym und jederzeit austauschbar. Strategie Lunaire fällt mit über 37 min. auch für eine Elektronik-Scheibe erstaunlich lange aus. Ein wiederkehrendes Thema holt einen aber immer wieder zurück in den Song. Spontan fällt mir die "gefühlte" Nähe zu "ZEIT" ein. In den E-Pop der 80'er führt uns La Forteresse Vide - leichtfüssig und fröhlich mit Hilfe pulsierender Synthieklänge.
Syd deutlich komprimierter und spacerockiger/ tranceartiger als die anderen Stücke auf der CD - wer hier fiktiv Pate stand, dürfte nicht schwer zu erraten sein. Für Freunde elektronischer Musik sicherlich ein guter Tipp. Man sollte den französischen Klangkünstler Maillet im Auge behalten. Kurzweilig und einprägsam! 01. BRD 1975 (5:14) // 02. Stratégie Lunaire (37:01) // 03. La Forteresse Vide (5:54) // 04. Syd (1:55)  
©2007 guenther@krautrockseite.de

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:: Sometimes I Wish I Had A Terrible Childhood, So That At Least I'd Have An Excuse :: Achtung: jetzt kommt POP - kein Kraut - kein Prog - einfach schöner Pop!!!
Ian O'Brien-Docker lebt und arbeitet in Hamburg. Doch damit nicht genug, er zaubert popiges (britisch-orientiertes) Hitmaterial in die CD-Läden. Musik die nicht nur Girlies unter 20 in die Ohren geht.
Ian spielt fast alle Instrumente selbst. Die neue Single The Beginning beeinflusst mächtig den Bewegungsablauf ....auch älterer Personen!!!
Sicherlich werden einige bösartige Menschen sagen: Beatles meets Coldplay in einem Hamburger Studio... Ende Februar erscheint Ians erstes Album: Sometimes I Wish I Had A Terrible Childhood, So That At Least I'd Have An Excuse
Und jetzt die Frage: Kennt jemand einen längeren Albumtitel in der Pop-Geschichte???

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Psychedelic Monsterjam

Psychedelic Monsterjam

Three musicians, three instruments, threemillion effectpedals, one mind...

Mani Neumeier on drums and percussion
Ax Genrich
on psychedelic guitar
Dave Schmidt
on Spacebass

Official Zone Six Homepage

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Lez Zeppelin
17.01.2007 in der Fabrik:
...Die erste und einzige All-Girl Led Zeppelin Rockband weltweit erstmals in Europa auf Tournee!...
:: ... nach der anfänglichen (verständlichen) Nervosität ging's richtig gut los. Ohne "Stairway.." und "Whole lotta love" ein solches Konzert vor einer Horde Alt-Hippies zu bestreiten, ist schon mutig - aber es hat funktioniert - Respekt!!! Wer die Gelegenheit hat, sollte hingehen. Ein Ohren- und Augenschmaus (Sarah McLellan) *g* ::
\\gk01-07

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Näher betrachtet:
Was zeigt dieser Ausschnitt?


          


1.3.2007 :: Es gab wieder nur eine richtige Einsendung. Es war ein Ausschnitt der Rückseite der
LP von WALLENSTEIN - Mother Universe. Die CD „Live in the Land of Milk and Honey“
der ital. Formation W.I.N.D." wurde an den glücklichen Gewinner (Hans-Jürgen K.) versendet.
Das neue Rätsel startet in wenigen Tagen!

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Agiation Free :: Sushi mit Krautrock

 

NEWS: Agiation Free von Thomas Kuzaj - (Verlagsgruppe Kreiszeitung - 24. Jan. 2007) Kommentar: Sushi mit Krautrock
"Wir sind alle tierisch aufgeregt", sagt Burghard Rausch. Er ist Moderator und Musikredakteur bei Radio Bremen. Und er ist - was für gewöhnlich nicht so aufs Hörfunkprogramm durchschlägt - Schlagzeuger.
Das Instrument spielt er in der (ursprünglich) Berliner Band "Agitation Free" - das ist eine legendäre Krautrock-Formation aus den frühen 70er Jahren, die nun in der Besetzung von 1974 wieder auftritt. Also sind neben Schlagzeuger Rausch dabei: Michael Günther (Bass), Michael Hoenig (Keyboards), Gustl Lütjens (Gitarre) und Lutz "Lüül" Ulbrich (Gitarre). Wobei? Ach ja: "Agitation Free" gehen im Februar auf Japan-Tournee. Auftritte sind in Tokio und Osaka. In einem Museum wird zudem eine Wachsfigur von Keyboarder Michael Hoenig enthüllt. In Japan - wie etwa auch in England - hat Krautrock eine begeisterte Fangemeinde. Originalpressungen der Platten werden wie Reliquien gehandelt. Wenn es dann noch gelingt, die Originalmusiker ins Land zu locken - um so besser! In diesem Fall macht es der japanische Unternehmer Gen Fujita möglich. Der Krautrock-Liebhaber lud "Agitation Free" zu der Japan-Tour ein. Burghard Rausch, der aus Berlin stammt und seit nunmehr 20 Jahren in Bremen lebt, ist fasziniert von dem Jahrzehnte überdauernden Eigenleben, das die ja nicht ständig aktive Band unter den Fans hat - und das zu solchen Einladungen führt: "Plötzlich klappt alles."
Progressiver und experimenteller Rock, sphärische Klänge, kaum Gesang: Das ist die Musik von "Agitation Free". "Wir improvisieren viel", sagt Rausch. In Japan sollen Titel der ersten beiden Alben ("Malesch" und "2nd") gespielt werden, zudem Stücke des 90er-Comebacks "River of Return". Von der Japan-Tour sollen Live- Mitschnitte erscheinen. Bremen-Vertreter Rausch übrigens reist natürlich im Werder-Trikot an. Er sagt im Gespräch mit unserer Zeitung: "Ich will zum Sumo-Ringen gehen. Und Sushi essen. Und die amtliche japanis
che Nudelsuppe." www.agitation-free.de

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Edna B. Jerano - "The Witch"

 
   
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Texas-Rock mit Elizabeth Lee

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Seniorenarbeit im Rock-Club: Da kam sogar Mariella Ahrens

Lübeck - Mit Konzert-Erlösen will Rider's-Chef Meyer den Senioren den Alltag lebenswerter machen. Und Mariella Ahrens hilft mit.
Während im Rider's-Café die kultigen Krautrocker von "Jane" in die Saiten griffen und ihre Bässe an die prall gefüllte Bar ballerten, kassierte Rider's Chef Kai-Uwe Meyer dieweil den dicksten Scheck des Tages für seine Aktion "Rider's Café für den Lebensherbst" ein. 500 Euro hatte der Lübecker Round Table 29 bei seiner Jahresparty eingesammelt. Einen Scheck mit der Summe überreichte nun Friedemann Kirschstein an den Rider's-Wirt und Mariella Ahrens. Die Schauspielerin, bekannt aus zahlreichen Serien - wie "Gute Zeiten, schlechte Zeiten", oder Filmproduktionen wie der ZDF-"Wüstenrose" und natürlich dem "Dschungel-Camp" - war ebenfalls zum Scheck-Termin gekommen. Nicht nur, um das Rock-Urgestein "Jane" in Lübecks cooler Biker-Location zu erleben, sondern weil sich Ahrens zusammen mit Meyer gleich für den nächsten Morgen im Altenpflegeheim Am Behnckenhof angesagt hatte.....
(Quelle: Kieler Nachrichten - 27. Nov. 2006)

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Curved Air + Sonja Kristina
 
Curved Air Sonja Kristina In Concert

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Die Lösung des Rätsel (06. Dez.2006) musste lauten:

Vier der abgebildeten CDs besitzen einen so genannten Hidden-Track,
die Frumpy besitzt keinen. 

       

Es gab nur eine richtige Einsendung. Die CD "Psychedelic Underground #12" wurde an den glücklichen
Gewinner (Horst M.) versendet. Mitmachen lohnt sich also - auch dieses Mal wieder!

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Tangerine Dream feierte 40-jähriges Jubiläuma ging nicht. Also Buttermilch!"
Krautrock? Falsch. New-Age-Musik? Nonsens. Seit vierzig Jahren ist Edgar Froese der Kopf von Tangerine Dream. Am 21.9.2006 spielten die Elektronik-Pioniere auf der Popkomm in Berlin. Ein Gespräch über epische Klänge, starke Frauen und die Totheit des alten Westberlin. taz Magazin vom 16.9.2006
Interview von Harald Fricke.

 

Music for Hippies


      


Edgar Froese: Seine erste Band und Platte war mit  The Ones:
Lady Greengrass / Love Of Mine Bei der B-Seite war Froese Co-Autor.
Eine der ersten deutschen Psychedelic Scheiben, erschienen auf dem Kult-Label "Star Club Records
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Bravo wird (wurde) 50!
Für Deutschlands größte Zeitschrift für junge Leute war Krautrock nie ein Thema. Die Jungs und Mädels zu bekifft, zu lange Haare für gute Fotos und dann noch dieser verdammte Anspruch gute Musik machen zu wollen. Was soll man da nur schreiben?
Welcher Bravo-Reporter hätte sich also schon freiwillig diesen "Wilden" ausgesetzt? Und wo wollte man ein solches Interview führen? In den Redaktionsräumen? ...die schöne neue Couchgarnitur voller Flöhe und Läuse, süssliche Gerüche in der Gäste-Toilette, abgewetzte Turnschuhe auf dem schicken Glastisch, ein abschleppreifer Ford Transit auf dem Parkplatz vom Resortleiter. Überall Love & Peace, keine Mettbrötchen mit Petersilie und Kekse, sondern Obst und Säfte auf dem Tisch.
Oder etwa doch "bei denen" zu Hause: Kommune auf dem platten Lande, überall zottelige Hunde, abgerauchte Joints auf dem Küchentisch, halbnackte Groupies im LSD Rausch, die ständig dazwischen quatschen... und dann diese schreckliche Musik - ein Stück mindestens 22 Minuten, kein Anfang - kein Ende...

Liebe Bravo, Glückwunsch zu 50 Jahren - aber ohne Euch wäre es auch okay gewesen. Wirklich bedauert haben wir Euer Desinteresse nicht. Kleine Ausrutscher (siehe Atlantis Foto) haben uns gefreut, aber eigentlich war es "wertvoller", nicht zwischen Clerasil und Camelia zu erscheinen. Salute!!! 
guenther@krautrockseite.de (2006)

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