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last update: Sept 2009

...hier entsteht eine Seite, auf der auch andere + interessante Themen,
Informationen, Links u.ä. Platz finden.

:: Who's Got The Feeling ::

Joal beim Rockspektakel 1993 auf dem Rathausmarkt in Hamburg

zur Seite mit Joal // Annette Stangenberg
hier...

Kraftwerk Tour 2005: 

Am 28.3.2005 sprach Ralf Hütter die bewegenden Worte: "Guten Abend Hamburg"

Drei Tage vorher sagte er:
"Gute Nacht Berlin" :-)


Remember ....

"Melancholy" von Rick E. Loef / Köln
Öl auf Nessel 1969



Bogenschiessen für Jung und Alt im Laacher See Gebiet

 

>> Walter Mehlem :: Kruft :: www.praehistoric-archery.de <<

Bogenschiessen mit
Steinzeitbogen - Indianerbogen - Wikingerbogen - Kinder-Langbogen


Altonaer Fußball-Club von 1893 e.V.
:: wo Fußball noch Begeisterung heißt ::

in der Saison 2009/10 wieder an traditionsreicher Stelle 



The In-Kraut - Hip Shaking Grooves Made In Germany 1966-1974

1. Hildegard Knef: From Here On It Got Rough // 2. Guenter Noris: Gemini // 3. Kuno & The Marihuana Brass: Marihuana Mantra // 4. Memphis Black: Why Don't You Play The Organ, Man // 5. Bill Ramsey & The Jay Five: An Unknown Quantity // 6. Orchester Frank Pleyer: Sunday Love Affair // 7. Marianne Mendt: Wie A Glock'n... // 8. Fredy Brock: Beat It // 9. France Gall: Hippie Hippie // 10. Peter Thomas Sound Orchestra: Jumpin' Jack Flash // 11. Heidi Bruehl: Berlin // 12. Erwin Halletz: Das Stundenhotel Von St. Pauli // 13. Vivi Bach & Dietmar Schoenherr: Molotow Cocktail Party // 14. Helmut Zacharias: Naturally Stoned // 15. The Boots: Alexander // 16. Orchester Werner Mueller: Bodybuilding // 17. Johannes Fehring & The ORF Bigband: Jungle Soul // 18. Bill Lawrence: Pussy Baby // 19. Orchester Helmuth Brandenburg: Moving Out // 20. Eugen Thomass: Undergroovin'

The In-Kraut. Hip Shaking Grooves Made in Germany 1966-1974 (Marina / Indigo) - Daß Engländer und Deutsche sich nicht mögen, ließe sich als folkloristische Behauptung mühelos entkräften. Niemand trägt so gern gegeneinander Fußballspiele aus. Und als die Deutschen ihre eigene Rockmusik erfanden, in den sechziger Jahren, nannten das die Briten zärtlich "Krautrock". Heute ist die überwiegend rheinische und immer noch skurril klingende Ingenieurskunst bei Exzentrikern des BritPop bestens aufgehoben. Bands wie die Gorillaz lieben Can und Kraftwerk. Inniger als alle deutschen Frolleinwundergruppen, die sich eher am Allerweltspop orientieren.
An der Stelle setzt retrospektiv "The In-Kraut" an. Man muß diesen so umständlichen wie brillanten Albumtitel wohl erklären. 1965 lieferte der Sänger Dobie Gray den Mods und Modeopfern Großbritanniens in "The In Crowd" ihre Hymne. Sinngemäß: Ich gehe mit den Angesagten, trage tolle Sachen, gebe Geld aus. Die Geburt des Pop als Kind des Rock 'n' Roll, sie fand in London statt. Der später sogenannte Krautrock sah das kritisch und entwickelte im Umfeld von Musikhochschulen, WDR-Studios oder politischen Aktionen etwas Eigenes. Dem reinen Pop wurde hier streng mißtraut. Das ungehemmte Adaptieren englischer Verhältnisse, galt keineswegs als hohe Kunst.
Nun haben Stefan Kassel und Frank Jastfeld beispielhafte Stücke ausgewählt, die jedem Stockhausenianer in den späten Sechzigern und frühen Siebzigern als reines Volksopium erschienen. Peter Thomas orgelt "Jumpin' Jack Flash" der Rolling Stones. Hildegard Knef trägt mit unglaublichem Akzent "From Here On It Got Rough" vor, ihre anglophile Fassung von "Von nun an ging's bergab". Bei Heidi Brühl spielt Jimmy Page in seiner Zeit zwischen den Yardbirds und Led Zeppelin Gitarre. Günter Noris, Leiter der Bundeswehr-Big-Band, feiert einen ungestümen Party-Futurismus.
Sogar Drogen und Gewalt werden naiv verherrlicht in Helmut Zacharias' "Naturally Stoned" oder in Vivi Bachs und Dietmar Schönherrs "Molotow Cocktail Party". Mehr dazu schreiben die Hamburger Herausgeber ins Beiheft, allerdings auf englisch, denn die Freunde auf der Insel werden dieses Album lieben. -Michael Pilz-

"Die Welt" Artikel erschienen am 8. November 2005


MP3 Tipp:  80 min. Potpourri zusammengemixt als Berlin-Mix. Als erste natürlich Heidi Brühl mit "Berlin" und dann 76 Minuten hörenswerte Power-Musik. U.a. mit Kraftwerk, Nena, Grauzone, Funkstörung, Peter Herbolzheimer, die DDR- Nationalhymne und jede Menge andere noch. (ein Tipp von Brigitte / Balgo)
 


Tag der Legenden
http://www.nestwerk-ev.de

R u d i i i i i - Es kann nur einen geben (Sept 2006).

Das Fußball Ereignis für Nostalgiker am Millerntor auf St. Pauli.
Schon jetzt vormerken für
September 2008 !


Comedy: HANS-HERMANN THIELKE

THIELKE hat die Post verlassen!

THIELKE stellt sich nun neuen Herausforderungen!


Hier ein kurzes Statement:Gewiss,

THIELKE ist Postler mit Leib und Seele! Das hat ihn geformt und geprägt. Und dafür liebt man ihn. Sein erstes abendfüllendes Programm mit Partner Michael Genähr war eine eindrucksvolle Liebeserklärung und Werbung für „Ein Leben bei der Post“.In seinem ersten Solo-Programm „Jetzt rede ich!“ zieht er mit einem Abendlehrgang für angehende Postbeamte seit April 2004 bis Ende Dezember 2007 mit exakt 373 Shows und bemerkenswertem Erfolg durch die Lande.Wer aber glaubt, THIELKE sei nur Experte in Sachen Post, der wird ihn von einer ganz anderen Seite erleben.

 

Abgetaucht & Abgeschminkt:   Anya Mahnken


Abgeschminkt (1995)


12 Tracks:
Abgeschminkt // Erzähl mir deine Träume // Heimweh // Labyrinth // Tolstefanz // Ab und zu! // Uferlos // Unter'm Strich // Jetzt oder nie // 2 1/2 Wochen // Stück vom Glück // Mama