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Beginnen wir mit den Kindern: Hauptanliegen ist es, die Kinder im "sozialen, motorischen, kognitiven, manuellen und kreativen Bereichen zu stärken und zu fördern". Erreicht wird dies durch eine Vielzahl sehr attraktiver Workshops (Malerei, plastisches Gestalten, Bauen, Singen oder Rappen, experimenteller Fotografie, Tanz, Performance, Jonglage...). |
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Die Ergebnisse der Lüttville-Projekte
konnten auf dem Festival dem großem Publikum präsentiert werden. |
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Zwei Bühnen und sechs Hallen bzw. Zelte -
darunter das neue Spinnaker-Zelt - mussten versorgt, organisiert und
letztlich beschallt werden. Große Trucks, kleine Band-Busse,
Getränkelieferanten u.v.a.- alle mussten an ihren richtigen Platz zur
rechten Zeit. De facto eine Glanzleistung an Timing und Logistik. Hunderte von Helfern wirbelten unermüdlich und trotzdem stets gutgelaunt auf und rund um das Gelände - engagiert und liebevoll ihr Einsatz! |
Mit
rund 20.000 Besuchern hat das Festival bei seiner 4. Auflage alle
wohlwollenden Erwartungen übertroffen. Ein insgesamt entspanntes und
partyfreudiges Publikum findet sich für drei Tage auf dem weiträumigen
Gelände ein. Dockville hat den positiven Spirit der Festivalkultur aus den
70'er 'rübergerettet ins Jahr 2010. Dabei ist besonders die soziale
Verantwortung für die Kids im Stadtteil und der kulturelle + regionale
Charakter der Veranstaltung zu würdigen.Doch nun zur Musik: abwechslungsreich und schillernd die Mischung; von bislang nie gehörten Klängen bis zum Ohrwurm aus dem Radio; geschätzte + vertraute aber auch experimentierfreudige Darbietungen. |
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Sophie Hunger die ambitionierte Songwriterin aus der Schweiz. Feinsinnige und ausgeklügelte Kompositionen überwiegen in ihrem Set. Ihre jazzigen Anleihen sorgten selbst beim bedeutsamen „Montreux Jazz Festival“ für viel Beachtung.
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I blame Coco die erst zwanzigjährige Coco Sumner beeindruckt mit toller Stimme und einer guten Bühnenpräsenz. Auch ohne den Zusatz: Tochter von Sting... wird sie ihren Weg machen. Mit "Selfmachine" hat sie schon gut was vorgelegt. |
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Shantel & Bucovina Club Orkestar binnen Sekunden verwandelt sich der "Großschot" in die größte Tanzfläche des Nordens - Party pur - alles swingt zu den unbeschwerten Balkanmelodien. Mit Akkordeon und Tuba lobpreisen sie die "Disko Partizani" |
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Jamie T. bewältigt die verschieden Einflüsse seines musikalischen Werdegangs von Folk bis Punk mit Bravour. Der moderne Songwriter-Typ, weiß um seine Popularität bei den weiblichen Besuchern und gibt sich unberührt lässig. |
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Delphic - James Cook (voc) - aus Manchester mit einer Mixtur diverser Elektro-Stile (-Beat, Dance). Sie entwickeln sich zu Publikumslieblingen auf vielen Festivals in diesem Jahr. |
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Die
Ur-Väter des New Rave und Lieblinge der Musikpresse Klaxons.
Viel Hype um viel Lärm. |
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Frittenbude Deutsche Texte mit viel Hip-Hop und einem kräftigen Schuss Elektropunk aus Bayern. |
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Umbau Pause für den Auftritt von Therapy? |
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Michael McKeegan am Bass |
Gesang + Gitarre: Andy Cairns |
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Therapy? gepflegter Alternative-Rock aus Nordirland - laut und verständlich - kein Rumeiern zwischen dutzender Musikstile. Die Band hat es drauf zu unterhalten; kurzweilig und klar. |
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Eine der zahlreichen und gefeierten Newcomer Bands an diesem Wochenende: Fanfarlo mit Cathy Lucas + Leon Beckenham. Der Indie Folk/ -Rock der Londoner Musiker gewinnt auch hier neue Freunde hinzu. |
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Slime indessen schon etwas antiquiert?! Vorbei die wilden Zeiten an der Hafenstrasse, RAF, Überwachungsstaat, NATO-Doppelbeschluss... - der "Anarcho-Punk" wirkt nicht mehr so wirklich überzeugend. Trotzdem ein erfreuliches + langersehntes Wiedersehen für viele Hamburger. |
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Dunkle Wolken ziehen auf (vorne rechts das Spinnaker-Zelt). |
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"Feuer" im Regen: Jan Delay & Disko No1 betritt die Bühne und der Regen kommt. Aber das schreckt hier und heute keinen ab. Die Menge feiert Jan Delay und ein wenig sich selbst. J.D. bietet die erwartete Show und noch etwas mehr - ganz großes Kino! Die Band vom Feinsten - Las Vegas Feeling auf dem Großschot! |
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Zum Abschluss auf der "Vorschot" Bühne Michael Rother und seine neue Band Hallogallo 2010 |
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Das Trio erweckt mit unverkennbaren Sound NEU! Mit seinen beiden Mitspielern Steve Shelley Drums (Sonic Youth) und Aaron Mullan am Bass (Bilder oben + unten: rechts) hat Michael Rother eine vorzügliche Wahl getroffen. Fast 40 Jahre seit der Urfassung von Hallogallo und Harmonia und trotzdem gegenwärtiger den je. |
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Dockville
Festival 2011 vom 12. - 14. August Vorverkauf (Frühbuchertickets) ab 15. Oktober 2010 |
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Photos© www.krautrockseite.de ··· mail to: guenther@krautrockseite.de
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