MS DOCKVILLE FESTIVAL 2015
FESTIVAL FÜR MUSIK & KUNST

21.-23. AUGUST 2015
Elbinsel Wilhelmsburg | Hamburg

©photos+text: guentherketterer   @krautrockseite 2015/ 2016


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Mit täglich 20.000 Besucher die 9. Auflage des Festivals.
Viel Bekanntes und noch mehr Neues!

 

 

Freude über den geglückten Briefmarkenkauf und die Kartengrüße an die Lieben zu Hause.
Postamt Dockville.

 

 
Immer wieder beliebt - neben dem Fotoautomat gab's diesmal auch einen Knutschautomaten.

 

 
 
 
Findus - popiger Punk aus der Nachbarschaft -Sänger Lüam

 

 

Einer der Highlights der drei Tage auf der Elbinsel.
Talisco mit munteren und natürlichen Sounds.
 
 
 
 
 
"Another Love"   Tom Odell - Vergleiche zu Elton John sollte man sich sparen.

 

 
Das fröhliche Chaos wurde im Vorfelde bereits angekündigt und sie hielten Wort:
FM Belfast aus Reykjavík.

 

 
 
 
 
Interpol... so 'ne Band kann nur aus New York kommen.
Frontman Paul Banks pflegt die düsteren Sounds mit heftigen Rhythmuswechseln.

 

 
Sie beenden den Freitagabend am Vorschot - "Barfuß am Klavier"
AnnenMayKantereit
- sicherlich die Band mit der größten Medienaufmerksamkeit.
Neue kölsche Popkultur oder gelebter Karneval mit ernsthaftem Hintergrund?
Jedenfalls haben sie BAP schadenfrei überstanden!
 
 
 
Darwin Deez
NY'er Indie Folk

 

 
Michelle Dorrance am Bass

 

 
 
 

Ásgeir: eine der vielen skandinavischen Bands, die sich jährlich auf dem Dockville einfinden.
In Island ist er ein anerkannter Superstar mit seiner Art Elektro-Folk.

 

 
 
 
Felix Jaehn zieht die Massen ins proppenvolle Nest
und punktet natürlich mit "Ain't Nobody (Loves Me Better)" und "Cheerleader."
Norddeutsch und erfolgreich!!!

 

 
 
 
Lotti Bernadout

 

 

HÆLOS: musikalische Überraschung am frühen Samstag.

 

 
Endlich mal ordentlich dem "Schulstress" entfliehen ;)

 

 
Tja... ohne viel Worte... Indianer auf dem Dockville!

 

 
Die Band war längst überfällig für's Dockville: Django Django.
David MacLean mit
gängigen Indiepop.

 

 
 
 
Caribou: Koordinierte Elektro-Sounds mit seinem Drummer auf wenige Quadratmeter Bühnenfläche.

 

 
Einen Maschinenraum stellt man sich eigentlich anders vor.

 

 
Ruhe vor dem Ansturm der 20.000

 

 
Beliebter Anlaufpunkt - Wasserstation

 

 
Little Dragon - Sängerin Yukimi und ihre schwedischen Jungs.

 

 
All we are im Maschinenraum

 

 
 
 
Friska Viljor - schwedische Lebensfreude,
die bei den weiblichen Besucherinnen verdammt gut ankommt.

 

 
 
 
Kein Bock auf die Antilopen Gang?
Es wurde viel und abwechslungsreiches geboten.
Da war oft die Qual der Wahl ein Thema.

 

 
Abräumer am Vorschot mit provozierenden und wichtigen Texten gegen Extremismus.

 

 
Koljah

 

 
 
 
NOH - Besuch aus der Hauptstadt mit House und Elektrobeats - Nod Ones Head

 

 
... noch 148 Mails checken

 

 
Benjamin Booker aus New Orleans: verbindet Blues mit Sounds der 80'er und 90'er

 

 
Dockville und Wetter!
Dieses Jahr war es perfekt - kein Regen - kein Schlamm,
dafür Sonne und angenehme Temperaturen. Einfach Sonnenbrillenwetter.
 
Gern gesehener Gast auf dem Dockville. Nach dem grandiosen Auftritt 2014,
auch in diesem Jahr ein Publikumsmagnet: Alle Farben (DJ Set).

 

 

Während Frans Zimmer sich an den Knöpfen und Reglern abmüht...

 

 
... ´mal fix ein Selfie begutachten.

 

 
 
 
Vom Nest zum Vorschot - kurze Wege bis zur nächsten Bühne.

 

 
 
 
Die Orsons - Wortwitz und Tempo

 

 
 
 
Für die Kids vom Lüttville ein unvergessenes Erlebnis -
für die Orsons einen Riesenspaß mit den Mädels und Jungs zu performen.

 

 
Drei Tage mit einmaliger Hafenkulisse und abendlichen Lichtzauber.

 

 
Rangleklods - Pernille Smith-Sivertsen nach dem tollen Auftritt 2012 wieder an Bord.
Perfekte dänische Elektrobeats.
 
Langsam kündigt sich das Ende an.

 

 
José stimmt sich ein.

 

 
Songs und Stimme passen einfach perfekt zusammen:
José González - schwedischer Singer-Songwriter mit argentinischen Wurzeln.
Harmonischer kann ein Festival nicht zu Ende gehen. Heartbeats auf dem Grossschot.

 

 
 
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