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Gedrucktes // Concert + CD Kritiken // Historisches 



Und er flötet immer noch...
obwohl immer öfter auf zwei Beinen. Man konnte ja schon die Befürchtung haben, dass Ian Anderson uns mit der 12. Very Greatest Best of Hits beglückt... aber keine Panik.
Anderson hat mit dem Orchester der Neuen Philharmonie Frankfurt ein wirklich gutes Album hingelegt. Zwar sind einige Streicher- und Bläser etwas umfassend, der Hörer wird aber durch sehr schöne Gitarrenparts ausreichend entschädigt. Auf seine "Leidensgenossen" von Jethro Tull hat er komplett verzichtet, und dafür eine junge Band um sich versammelt. Bemerkenswert ist die Stimme von Ian, die selten in den letzten Jahren so gut rüberkam.
Die Auswahl der Tracks entspricht dem Standard vieler Tull-Compilations, dabei sind zusätzlich Stücke seiner letzten drei Solo-CD´s vertreten, plus Auszüge aus dem Tull-Christmas-Album. Das Dilemma ist ja, dass jeder überzeugte Sympathisant von Anderson´s Musik seine speziellen Vorlieben hat und Ian aus einem Riesen-Songrepertoire schöpfen kann (darf).
Mochte man bei der 2003-Tournee noch befürchten, dass es mit ihm und der Band langsam abwärts geht, so wirkt dieses Album erstaunlich frisch und dynamisch.
Für Neueinsteiger ist diese Doppel-CD eher ungeeignet, für den "harten Kern" zwar kein Muss, aber gehört haben sollte frau/mann sie schon.
gk-07/05

Karrierehelfer
>>>Seit ihrem vierzehnten Lebensjahr arbeitete Kate Bush an ersten Songs, im Alleingang, ohne fremde Hilfe. Mitte der siebziger Jahre hörte der Pink Floyd-Gitarrist David Gilmour ein Demonstrationsband mit Liedern der sechzehnjaehrigen  Click für Zoom Schülerin. Er war so beeindruckt, dass er spontan Verbindung mit ihr aufnahm. David spürte, dass hier eine ungewöhnliche Begabung darauf wartete, entdeckt und gefördert zu werden. Eines dieser frühen Lieder, der "Saxophone Song" wurde später auf der 1978er Debut-LP von Kate Bush veröffentlicht. Die Begegnung mit David Gilmour vermittelte Kate Bush vielerlei künstlerische Anregungen, nicht zuletzt die Möglichkeit, in einem Studio in Ruhe arbeiten und experimentieren zu können<<< (website-info!)

Smashing Pumpkins in Hamburg
"
Kiez" Open-Air-Concert/ 05-1998  
Abschiedstournee/
09-2001
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Pumpkins und die Folgen:

"Mary Star of the sea" ZWAN 
vom Chef (Billy Corgan) persönlich - kaum-beachteste CD der letzten Jahre... unverständlich :-(
- für mich
die CD 2003


February 17, 2003
Docks at Hamburg, Germany

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"real a lie"

Melissa on tour 2004:

knust-Hamburg
- 19.4.04
...laut + grungy
aber sehenswert ;-)



Die Happy - unplugged -2004

Jethro Tull 1997

Zeitungsartikel: Hamburger Morgenpost + Hamburger Abendblatt


John Watts
im Hamburger Stadtpark 1982

John Watts Spiritual Headcase Stadtpark Hamburg 1982

.....und 19 Jahre später

Fischer-Z - 2001
am 3.10.2001 in der Hamburger Fabrik (c) krautrockseite.de/ raindrugs .....einfach gut!

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last update: Sept 2009