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Sperrmüll

Helmut Krieg (git, voc) Harald Kaiser (bass, voc) Reinhold Breuer (drum, perc.) Peter Schneider (org, e-piano syn)

Pressemitteilung:
Die einzige LP dieser Band aus dem Aachener Raum erzielt auf den Plattenbörsen regelmäßig Höchstpreise, und die deutsche Rockszene wäre sicherlich um ein paar spannende Platten reicher, hätte nicht ein noch minderjähriges Bandmitglied kurz vor der ersten großen Tournee seiner schulischer Laufbahn den Vorzug gegenüber der musikalischen gegeben und damit das Ende von Sperrmüll besiegelt. Auf dem damals von der Presse mit viel Lob aufgenommenen Album kombinieren Sperrmüll düstere Hardrockriffs mit schweren Orgelklängen und exzessiven Gitarrensoli zu einer psychedelischen Mixtur der besonderen Klasse.
(Infoquelle:
universal-music.de)

Aachen 1971: H. Kaiser und R. Breuer formieren ein Trio namens Sperrmüll. Eine Umbesetzung jagt die Nächste. Bis eines Tages Helmut seine Gitarre einstöpselt und seine Arrangements auf den Tisch legt. Von nun an nimmt Sperrmüll Fahrt auf und Peter Schneider an den Tasten vervollständigt das Krautrock-Quartett.
1972 geht es ins Studio zu
Dieter Dierks und hier entstand mit viel Zeit und Liebe für Details, das Kultalbum des Krautrocks. Erschienen auf dem Brain Label, bleibt es das einzige Vinyl-Werk der Gruppe. Als "Hit" der Krautrock-Szene findet sich immer wieder "No Freak Out" auf diversen Samplern.
Was wäre aus
Sperrmüll geworden wenn.... Peter steigt auf Druck seiner Eltern aus (siehe oben). Eine bereits durchorganisierte Tour mit Birth Control platzt, keine Promotion für das Erstlingswerk möglich und so weiter.....
Gefrustet verlässt Harald Kaiser die Band. Damit besiegelt sich das Ende. Wenig später gehen auch Reinhold u. Helmut wieder auf die Suche. Helmut trifft glücklicherweise auf Jürgen Winter.

Heute zählt die LP von Sperrmüll zu einer der gefragtesten Vinylscheiben der Krautrockära - Oldiemarkt 2001