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Bands + Solisten

 

SPACE DEBRIS

KRAUT LOK
Space Debris spielen ausgefallene, eigenwillige Rockimprovisationen im Stil der frühen 70-er Jahre .
Dabei lassen die Jam-Rocker bei Ihrem neuen Album
"Kraut- Lok" (wieder Vinyl + CDR) wie schon zuvor bei den "Krautrocksessions 1994-2001" reichlich musikalische Erinnerungen an jene Tage aus ihrem kollektiven Gedächtnis aufleben und verbinden diese zu einem eigenen, genuinen Sound.
Gegenüber den Krautrocksessions wirkt Kraut Lok bei aller Vielgestaltigkeit verwendeter Stilmittel aus Hard-, Jazz-, Psychedelic-, Kraut- und Spacerock noch homogener. Und so erwarten den Hörer abgefahrene Hammondorgel-Sounds, lange Gitarrensoli, und eine solide Rhythmusarbeit, wie sie für gelungene Improvisationen unerlässlich ist. SPACE DEBRIS zeigen trotz aller Improvisation ein ausgesprochenes Gefühl für Melodienführung. Die musikalischen Themen sind trotz fehlender Absprachen aufeinander abgestimmt und entwickeln sich spontan zu flexiblen Themen weiter, gespickt mit wunderschönen Hooklines und kleinen Kabinettstückchen.KrRAUTROCKSESSIONS 1994-2001

Musiker:
Christian Jäger: Drums,
Tom Kunkel: Hammond
Tommy Gorny: Gitarre

+ diverse wechselnde Gastmusiker

Mail: info@spacedebrisprojekt.de
Website: www.spacedebrisprojekt.de


Sophie Zelmani

"Für mich ist es ein Wunder, dass ich mich so lange vor einem richtigen Job drücken konnte", gibt Sophie Zelmani unumwunden zu. Einen ganz und gar Musikerinnen-untypischen Werdegang weist sie dementsprechend vor. 1973 geboren, verbringt sie ihre Jugend in einem Stockholmer Vorort. Da sie "zu nichts Lust" hat, willigt sie nach einem ernsthaften Gespräch mit ihrer Mutter schließlich ein, irgendeinem freudlosen Gelderwerb nachzugehen. Doch zuvor erfüllt sie sich noch einen Wunsch: die Lieder, die sie bisher geschrieben hat, aufnehmen und an Plattenfirmen verschicken.
"Deine Songs sind so langweilig, die kannst du niemandem zumuten", meint zwar ihr damaliger Freund.
Die musikalischen Wurzeln Sophie Zelmanis finden wir in ihrer Stammkneipe, in der die Musik von Bob Dylan und Leonard Cohen rauf und runter lief. Besonders die sinnlich-dramatischen Werke ihrer Vorbilder prägen die Ästhetik von Sophies Klangwelt. Publikum und Journalisten sind gleichermaßen begeistert von der melancholischen, geheimnisvollen Schwedin, deren Songs die Seele berühren. Von 1995 bis 2004 erscheinen fünf Alben der Künstlerin, die zwar von der Kritik stets mit viel Lob bedacht werden, aber in Deutschland nie den Weg in die Charts finden. Amerika ist hellhöriger: In einer Reihe von Filmen und TV-Serien erklingen Sophies Kompositionen, darunter "Independence Day", "Buffy" und "Dawson's Creek"....
(aus: laut.de)

 

  

Yanka Kozyr’s Orchestra
Ukrainische Art-Gothic-Punk-Folk-Rock-Psychedelic
Performance Band



http://www.oyak.domivka.net


NEKTAR

Bereits 1969 wurde NEKTAR in Hamburg gegründet - von Briten, die sich in Deutschland (später lebten sie in Seeheim im Odenwald) niedergelassen hatten [Allan FREEMAN (keyboards & vocals), Roye ALBRIGHTON (guitars & vocals), Derek MOORE (bass, Mellotron & vocals) and Ron HOWDEN (drums) ].
Nicht zuletzt deshalb gelten sie als die "deutscheste", "kraut-rockigste" britische Band der Siebziger. Anfangs an Hawkwind, aber auch an frühe Genesis oder Pink Floyd erinnernd, erarbeiteten sich NEKTAR einen legendären Ruf, waren gar Vorreiter des Progressive- oder Art-Rocks. Sie beeinflussten unzählige andere Bands und waren unter den ersten, die ihre ausufernden Live-Shows mit opulenten Light-Shows und Diaprojektionen begleiteten.
Ihre erfolgreichste Zeit hatten NEKTAR bis zur Mitte der Siebziger Jahre, sowohl in den USA als auch in Europa waren sie eine der festen Größen des Rock. Speziell ihr Album "Remember The Future" wurde durch gehöriges Airplay im US-amerikanischen Radio zu einem Verkaufsschlager. Nach Jahren des unsteten Wandels, vielen Aufs und Abs, diversen Besetzungswechseln und der Bandauflösung in den Achtziger Jahren, beschlossen die Gründungsmitglieder Roye Albrighton und J. Allan "Taff" Freeman im Jahr 2001 mit "The Prodigal Son" den Mythos NEKTAR neu zu beleben. Wie Reaktionen der Prog-Rock Fangemeinde rund um den Globus belegen, mit Erfolg.

Infoquelle u.a.: rockpalast.de