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| Forgotten Pearls | |
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Wer
hat nicht die Situation erlebt: |
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| JUMP :: s/t (1971) | |
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Jump s/t |
Rückseite |
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Dennis Tracy (g + voc) Scott Thurston (keys + voc) Mark Spiwak (b) Don Gorman (dr) 1. Love Wit Chu Mama (2:53) 2. No News (2:52) 3. Here I Lie With You (4:55) 4. Your Heart Can Find You A Song (4:00) 5. Such A Lover (4:33) 6. Having A Wonderful Time (1:09) 7. Close As Touch (2:24) 8. Enough Of This Circus (3:38) 9. Bank Of Love (4:06) 10. Change, We Are All Alive (3:33) 11. Life, Leave Us Past As Friends (4:41) Das Werk wird der "Heavy Glam Psychedelic-Rock" Ära zugeschrieben. 1971 erschien das Album bei Bellaphon Deutschland (BLPS 19059). Rockige und bluesige Melodien durchströmen die einzelnen Tracks, eine rundherum kompakte LP. Ausgereifte Songs mit klaren Strukturen, die durch die mächtigen Keyboardklänge und den Gesang getragen werden. Anspieltipp: Here I Lie With You Jump setzte auf Bewährtes, ohne viel Spielereien, wie sie für damalige Produktion schon fast zur Pflicht geworden waren. Schwachstellen sucht man auf diesem Album vergebens. Obwohl hier weitestgehend unbekannt, erkannten einige Kollegen aus der Szene das Potential der einzelnen Bandmitglieder. Scott Thurston (Jahrgang 1952) war und ist ein begehrter Gitarrist in der Rockbranche und spielte u.a bei Jackson Browne, The Cult, Melissa Etheridge, Hokus Pokus, Iggy Pop & The Stooges, The Motels, New Order und Tom Petty ("Great Wide Open"-Tour 1991). Dennis Tracy - Gitarrist und Sänger veröffentlichte die LP Show Biz (1974)
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Duffy :: Just In Case You're Interested (1971) |
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Just In Case You're Interested (1971) |
Scruffy Duffy (1973) |
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Stuart Reffold (voc, harp + percuss) Barry Coote (g) Joe Nanson (voc + keys) Patrick Sarjeant (b + voc) Will Wright (dr) 1. Matchmaker (2:52) 2. Long lost friend (3:06) 3. Judgement day (4:25) 4. Amie (2:37) 5. It's my life (2:58) 6. Rock solid (3:26) 7. Don't let me be misunderstood (5:56) 8. Tell me (3:10) 9. Riverside (3:05) 10. Place to die (2:09) Just In Case You're Interested ist das erste Album der Band und charakterisiert sich selbst als "Heavy-Rock-Progressive" Album. Es erschien 1971 lediglich in Europa. Der Nachfolger Scruffy Duffy kam 1973 bei Chapter One (CHSR 814) heraus. "Kopf" der Band war Stuart Reffold. Duffy wirkte zu Beginn der 70'er hauptsächlich in der Schweiz. Progrock mit überragenden Vocals eröffnen das Album. Ohne viel Schnörkel rockt die Band von der Insel (UK) los. Im Wechsel mit melodischen Tracks gewinnt die Platte sehr schnell eine bemerkenswerte innere Harmonie. Angetrieben immer wieder durch die Keyboards. Aufmerksam wurde die Musikwelt durch ihren Single-Hit: Rock Solid. Ein gängiger Rocksong, der ihnen in der Schweiz und Italien die verdiente Aufmerksamkeit bescherte. Stampfend und beschwingt rockt sich der Ohrwurm durch dreieinhalb Minuten "Gute Laune"- Sound. Ein weiteres Glanzstück des Albums ist: Don't let me be misunderstood. Zunächst glaubt man an eine sehr orgel-lastige Version von "April" bevor der Song in die bekannten Rhythmen einschwenkt. Tell Me die B-Seite der Single-Auskopplung, offenbart Duffy als verlässliche Beatband - ein bisschen Jethro Tull und jede Menge Sixties-Rhythmen. Die Songs schaffen einen feinsinnigen Bezug zwischen den beatigen 60'ern und den heavigen Rock der 70'er. St. Reffold heuerte später bei Clifford T. Ward an. |
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Deutsche
Ausgabe | | Soul Records/
Frankreich | | span.
Ausgabe |
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Produziert wurde Duffy von "Steff" Stefan Sulke in den Soundcraft Studios in der Schweiz. Sulke zeigte sich für etliche interessante Produktionen dieser Zeit verantwortlich. So zum Beispiel für die Band: Proud Mary - mit der Sängerin Mary Linn. Die Musik von Proud Mary vereinigte zahlreiche Elemente moderner Stilrichtungen: Psychedelic, Funk, Beat und Pop. Das Album wurde für das legendäre Licorice Soul Label produziert. Auffallend das Sulke auch hier Don't let me be misunderstood (siehe: Duffy) produzierte und Hey Mr. Holy Man. Das letztgenannte Stück produzierte er auch für die Band Kiss Inc. (Cover-Artwork von Helmut Wenske > siehe auch Nektar-Alben) |
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| Proud Mary | Kiss Inc. |
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| Sunny Jim Band :: Maximum Pain (1980) // Jay (1982) | |
![]() Martin Allen (voc + g) John C. Barry (b + voc) Didier Laget (g + voc) Frank Henneke (dr - 1980) Jaap Vrenegoor (dr - 1981) |
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![]() Singles:Maximum Pain/ Oh America (1980) One minute/ Speak to me (1981) Mixed up/ I tried (1980) Resignation/ Part 2 (1980) |
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1980 und 1982 arbeiteten
sie an ihren beiden einzigen Alben. Die Platten erschienen alle bei Vertigo. |
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Der
große internationale Erfolg blieb ihnen leider versagt. Ihr Nachteil war,
dass zu dieser Zeit Bands wie Police oder Fischer Z schon die Geldbeutel
ihrer "Zielgruppe" strapaziert hatten. Die Radioeinsätze auch
eher spärlich. Jedoch zählte die "SJB" Anfang der 80èr in
Deutschland zu einer sehr beliebten Liveband, die durch ihre Spielfreude in
den bekannten Musikclubs der Republik überzeugte.
Im Juli 1980 gingen sie für eine Aufzeichnung des Rockpalast's in die WDR Studios in Köln. Siehe nachfolgende "Tracklist":
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Ich hatte mehrfach das Vergnügen die Band 1981/ 82 in Hamburg live zu sehen. Skurriler Höhepunkt war ein Konzert im Top Ten auf dem Kiez vor vier (4 !) zahlenden Zuschauern, inklusive meiner Person. Dafür durfte ich mir noch kostenfrei die Story der Toilettenfrau anhören, dass etliche Jahre vorher hier auch schon mal eine Band vor so wenigen Besuchern gespielt habe. Aber die waren nicht so höflich wie die heutige Band und außerdem würde ihr die Musik der "Sunnys" besser gefallen. Bezeichnend das die Band "damals" auch aus vier Musikern bestand *grins* Einer hieß wohl auch John. Trotz des leeren Saales spielten die jungen Musiker mit der gleichen Intensität und Perfektion wie Wochen vorher in der vollbesetzten Fabrik in Altona. |
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